Transparenz
Offenlegung
Angaben nach § 25 Mediengesetz. Wer eine öffentliche Debatte anstoßen will, muss zuerst offenlegen, wer er ist und wovon er lebt.
Medieninhaber
- Medieninhaber
- Lukas Hanna
- Anschrift
- Angergasse 11
8010 Graz
Österreich - Kontakt
- lukas.hanna@hotmail.com
- Website
- warumneutral.at
Eigentumsverhältnisse
Die Website steht zur Gänze im Eigentum von Lukas Hanna als Einzelperson. Es bestehen keine Beteiligungen von Gesellschaften, Vereinen, Parteien, Unternehmen, Stiftungen oder sonstigen Dritten. Es gibt keine stillen Beteiligungen, keine Treuhandverhältnisse und keine Medienkooperationen.
Finanzierung
Die Initiative wird ausschließlich aus privaten Mitteln des Medieninhabers finanziert. Der laufende Aufwand beschränkt sich derzeit auf die Domain; das Hosting ist kostenfrei.
Es bestehen keine Zuwendungen, Förderungen oder Gegenleistungen von:
- politischen Parteien, Vorfeldorganisationen oder parteinahen Akademien
- Interessenvertretungen, Kammern oder Gewerkschaften
- Unternehmen der Rüstungs-, Sicherheits- oder Energiewirtschaft
- in- oder ausländischen staatlichen Stellen
- Stiftungen, Think Tanks oder anonymen Geldgebern
Die Website enthält keine Werbung, keine bezahlten Beiträge, keine Affiliate-Links und kein Sponsoring. Sollte sich daran etwas ändern, wird es an dieser Stelle ausgewiesen, bevor der erste entsprechende Inhalt erscheint.
Grundlegende Richtung
Warum Neutral? ist eine unabhängige zivilgesellschaftliche Initiative. Ihr Ziel ist es, die sicherheitspolitische Wirkung der österreichischen Neutralität einer offenen, faktenbasierten öffentlichen Debatte zugänglich zu machen.
Die Initiative nimmt die Entscheidung selbst nicht vorweg. Sie spricht weder eine Empfehlung für die Beibehaltung noch für die Abschaffung der Neutralität aus. Ihre Position ist eine Position über den Umgang mit der Frage, nicht über deren Ausgang: Eine sicherheitspolitische Grundsatzentscheidung aus dem Jahr 1955 muss einer regelmäßigen, sachlichen Überprüfung standhalten. Die Behandlung dieser Frage als unantastbar ist mit einer demokratischen Debattenkultur nicht vereinbar.
Daraus ergeben sich die redaktionellen Grundsätze:
- Belegpflicht. Tatsachenbehauptungen werden mit einer nachprüfbaren Primärquelle belegt — Gesetzestext, Vertragstext, Behörden- oder Parlamentsdokument.
- Trennung von Fakten und Bewertung. Wo bewertet wird, ist es als Bewertung gekennzeichnet.
- Gegenargumente werden benannt. Die stärksten Einwände gegen die eigene Sicht werden dargestellt, nicht die schwächsten.
- Korrekturen werden offen ausgewiesen. Ein belegter Fehler wird berichtigt und die Berichtigung kenntlich gemacht, nicht stillschweigend überschrieben.
- Parteipolitische Unabhängigkeit. Die Initiative steht keiner Partei, Kirche, Religionsgemeinschaft, Interessenvertretung oder Organisation nahe und unterstützt keine Wahlwerbung.